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Firmen-News

Qualität 4.0 trifft Control 2016

© Guardus

MES-Spezialist GUARDUS präsentiert Funktionscluster für die Arbeitswelt im Qualitätsmanagement von Morgen
Mit dem neuen Funktionscluster „Qualität 4.0“ des Ulmer Manufacturing Execution Systems-Herstellers GUARDUS Solutions AG legen Unternehmen der diskreten Fertigung ab sofort die Grundlage für erfolgreiche Industrie 4.0-Projekte. Aufgeteilt in die fünf Kernbereiche „Mobilität“, „Prozesstransparenz“, „Online-Informationen“, „Kennzahlen & KVP“ sowie „Mitarbeiterqualifikation“ liefert GUARDUS alle relevanten Bordmittel – sowohl aus technologischer und funktionaler als auch arbeitsergonomischer Sicht. Auf diese Weise etablieren Unternehmen schrittweise ihr IT-Rückgrat für einen fertigungsintegrierten Qualitätsmotor, der in Sachen Prozesssteuerung alle Parameter rund um Mensch, Maschine, Produkt und Werkzeug in Echtzeit vernetzt, überwacht und analysiert. Im Zentrum des 4.0-Funktionsnetzes stehen intelligente Assistenzsysteme, welche den Mitarbeiter von Morgen bei seiner Arbeit als Entscheidungs- und Erfahrungsträger proaktiv und vor allem effizient unterstützen. „GUARDUS Qualität 4.0 zeichnet sich in erster Linie durch standortungebundene Auskunfts- und Entscheidungsfähigkeit aus. Das Cluster sorgt dafür, dass jeder Anwender exakt jene Informationen erhält, die er für seine Entscheidung oder Tätigkeit im Prozess benötigt – sei es ad-hoc oder tägliche Routine“, so Simone Cronjäger, Vorstand der GUARDUS Solutions AG.

 

Dem Funktionsnetz „Qualität 4.0“ liegt eine klare Philosophie zugrunde: Egal wie mächtig Software im Rahmen von 4.0-Szenarien auch ist, sie ist trotz allem nur das Helferlein, das den Menschen unterstützt. „Die Arbeitswelt von Morgen wird durch eine Dynamik geprägt sein, die sich kaum noch an klaren Zeitmustern orientiert. Insbesondere im Service als auch in den zugrundeliegenden Produktionsprozessen wird sich die Arbeitsorganisation in eine hochgradig interaktive Arbeitswelt wandeln“, erläutert Cronjäger die damit verbundene Herausforderung. Vor diesem Hintergrund stellt das GUARDUS Funktionsnetz „Qualität 4.0“ die Kernelemente Prozessfokussierung, Mobilität, Echtzeitinformationen und Qualifikation in den Vordergrund, wenn es darum geht, diesen Wandel zu vollziehen.

 

Erster Baustein: Mobilität

Die Komponente „Mobilität“ liefert dem Qualitätsmanagement zeit- und ortsungebundene Informationen mit dem Ziel, die Entscheidungsfindung und Prozesssteuerung im Alltag drastisch zu beschleunigen. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Business Apps bzw. Assistenz-Programme, die in Kombination mit Smartphones, Phablets oder Tablets die relevanten Daten in Echtzeit aggregieren und bereitstellen. Dazu gehören beispielsweise die mobile Abfrage von Kennzahlen, der virtuelle Blick in die Produktion oder das effiziente Lieferantengespräch. Das zugrundeliegende Software-Design-Konzept (Human Centered Design) trägt dabei den aktuellsten Standards in Sachen Usability und User Experience Rechnung.

Zweiter Baustein: Prozesstransparenz

Im Sinne umfassender Informationen zur automatisierten Steuerung und Überwachung von sich selbstorganisierenden und -optimierenden Produktionsflüssen konzentriert sich der zweite Baustein des Funktionsnetzes „Qualität 4.0“ auf die Bereitstellung einer integrierten Datenbasis. Der Hintergrund: Die qualitative Bewertung von Produkten und Prozessen darf nicht länger ‚stand alone‘ betrachtet werden, sondern muss immer im direkten Kontext des Herstellungsprozesses stehen. „Um eine erfolgreiche Qualitätsstrategie im Sinne von Industrie 4.0 zu leben, muss ein Umdenken stattfinden. CAQ-Systeme werden nicht mehr als autark agierende Satelliten die zukünftigen Prozesse unterstützen. Vielmehr muss Qualität ein integraler Bestandteil der Produktion und somit auch der IT-Systeme sein“, so Cronjäger.

 

Dritter Baustein: Online-Informationen

Die Produktionsabläufe der Zukunft werden sich durch sinkende Losgrößen, verkürzte Durchlaufzeiten und hohen Kostendruck auszeichnen. Die damit einhergehende Beschleunigung der Qualitätsregelkreise verlangt nach ebenso temporeichen Online-Informationen. Deshalb garantiert die dritte Komponente einen 360-Grad-Blick auf die tagesaktuelle Produkt- und Prozessqualität. Im Zentrum steht zum einen das GUARDUS Hallenlayout, das die Effektivität und die Qualitätsrate aller Maschinen eines Werks grafisch abbildet. Zum anderen stellt der Q-Monitor sämtliche Informationen für das proaktive Qualitätsmonitoring bereit. Ähnlich einer Flughafenanzeige visualisiert er alle kritischen Prozesse und Produktionsmerkmale in Echtzeit. Ampelfunktionen stellen Veränderungen grafisch dar und Online-Analysen helfen bei der Ursachenfindung, etwa bei der Überschreitung von Zielwerten für Fähigkeits-Indizes oder Toleranzverletzungen.

 

Vierter Baustein: Kennzahlen und KVP

Sich selbstorganisierende Produktionsabläufe bedürfen neben einer aktiven Prozesssteuerung der kontinuierlichen Verbesserung. Deshalb liefert die vierte Komponente KVP-Methoden mit deren Hilfe sich Prozessstörungen oder Qualitätsmängel ohne Zeitverzug erkennen und ausmerzen lassen. Hinzu kommt das GUARDUS KPI-Cockpit mit einem wirksamen Spektrum an Qualität 4.0-Kennzahlen. Diese geben nicht nur Aufschluss über Ausschussquoten, Bearbeitungszeiten oder Nutzungsgrade, sondern beleuchten darüber hinaus den Ressourcen- und Energieeinsatz, die Prozessstabilität und Fehlerhäufigkeiten. Kommt es zu Abweichungen, bietet der Bausteine wirkungsvolle Methoden zur Ursachenanalyse. So können über die Rückverfolgbarkeit individuelle Recherchen Top-Down und Bottom-Up abgerufen werden, um die Ursachen beziehungsweise Verursacher schnell und einfach zu identifizieren.

 

Fünfter Baustein: Mitarbeiter-Qualifikation

Auch die Qualifikation der Mitarbeiter steht in der Arbeitswelt von Morgen im Fokus. Schließlich erlaubt die Bereitstellung von Online-Informationen Prozessmodifikationen auf Knopfdruck. Damit hierbei keine gravierenden Fehler geschehen, sind verschärfte Entscheidungskompetenzen unumgänglich – vom Werker im Shopfloor bis hin zum Management. Deshalb versorgt die fünfte Komponente 4.0-Strategen mit Kompetenz-Landkarten und schafft Transparenz in der operativen Mitarbeiterqualifikation. Über eine detaillierte Matrix erkennen die Verantwortlichen alle relevanten Zusammenhänge zwischen Mitarbeiter, Aufgabe, Kompetenzanforderung, Erfüllungsgrad sowie Schulung auf einen Blick. Hinzu kommen zeitliche Einflussgrößen, etwa die Gültigkeit von Schulungen und Zertifizierungen sowie der daraus abzuleitende Nachschulungsbedarf.

 

 

www.guardus.de

 

 

29. Februar 2016

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